Innovationsservice

Forschung und Technologie

Hochschulen

Beste Voraussetzungen für erfolgreiche wissenschaftliche und angewandte Forschung sind in der Region gegeben. Ein innovatives Netzwerk der wissenschaftlichen Institutionen und Forschungseinrichtungen garantiert Lebensnähe und fördert den Austausch mit allen Anwendungsbereichen.


Weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, deren Themenspektrum von satellitengestützter Erdbeobachtung über Kernfusion, die Wissenschaft von den Alterungsprozessen beim Menschen bis zur Nutztierforschung und Nahrungswirtschaft reicht, komplettieren die Wirkungsmöglichkeiten in Forschung und Bildung.
Interdisziplinäres Arbeiten und enge Kooperation von Forschung und Wirtschaft sind ausschlaggebend für den Erfolg.

Hochschule Neubrandenburg

Die Hochschule ist eine multidisziplinäre Campushochschule, die in einem überschaubaren Kommunikationsraum verschiedene ingenieurwissenschaftliche sowie sozial- und gesundheitswissenschaftliche Fachrichtungen vereinigt und so Fragestellungen und Problemlösungen ermöglicht, die den einzelwissenschaftlichen Horizont erweitern.

Sie sieht sich als ein „Scharnier“ zwischen der regionalen und internationalen Fachöffentlichkeit, ist offen für die besonderen Themen und Problemstellungen der Region und will in der Region als akademisches Zentrum und Impulsgeber in Lehre, Forschung und Weiterbildung wirken. Der regionale Bezug schlägt sich auch in der fachlichen und thematischen Ausrichtung von Studium und Lehre sowie Forschung und Weiterbildung nieder.

www.hs-nb.de

Universität Greifswald

Aufgrund ihres umfänglichen Fächerangebotes gilt die Universität Greifswald als Volluniversität. Etwa zwei Drittel der rund 10.800 Studenten kommen von außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns zum Studium nach Greifswald. Zwei Studien aus dem Jahr 2008 beschreiben Greifswald als die „dynamischste“ und die „jüngste“ Stadt Deutschlands.
In den letzten Jahren sind durch die besonders erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Uni Institute, Gründungen und Unternehmensansiedlungen in engem Netzwerk mit Wirtschaft und Forschung entstanden, die in Bereichen der Spitzentechnologie (wie z.B. Biotechnologie: BioCon Valley und Kernfusion: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik) wirksam werden.

www.uni-greifswald.de

Fachhochschule Stralsund

Unter dem Leitbild „Praxis verstehen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“ bietet die Hochschule praxisorientierte Lehre und Forschung, ausgerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug. Derzeit sind rund 2.600 Studenten und Studentinnen eingeschrieben.

Die Fachhochschule bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in allen Fachbereichen. Gegliedert ist die FH in die drei Fachbereiche Wirtschaft, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Die Studiengänge belegen regelmäßig Spitzenplätze im Hochschulranking. Spitzenmäßig sind auch die familienfreundlichen Studienbedingungen. Dafür erhielt die Hochschule das Zertifikat "Audit familiengerechte Hochschule". Mit Kontakten zu mehr als 70 ausländischen Hochschulen pflegen die Stralsunder zudem ihr internationales Standing. Neben der Lehre hat sich an der Fachhochschule Stralsund auch die angewandte Forschung kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei spielt das Thema Regenerative Energietechniken eine wesentliche und fachübergreifende Rolle. Eine Vorreiterrolle hat die FH Stralsund im Bereich Informatik übernommen. Mit dem Institute for Applied Computer Science (IACS) gibt es eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung, die Informationstechnologie in Mecklenburg-Vorpommern fördern soll. Außerdem sollen Absolventen der Hochschule Stralsund befähigt werden, marktgerechte Produkte zu entwickeln und selbst ein Unternehmen gründen zu können.

www.studieren-mit-meerwert.de/

Universität Rostock

5.000 Mitarbeiter in Universität und Universitätsklinikum und 15.000 Studierende prägen Rostock mit seinen 200.000 Einwohnern wissenschaftlich, wirtschaftlich und kulturell. Eingeworbene Drittmittel für Forschung stiegen zwischen 2004 und 2010 um 77 Prozent und liegen bei inzwischen über 40 Mio. Euro. Die Universität Rostock gehört zu den zehn gründerfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. Von den 800 Ausgründungen aus der Universität seit 1991 profitiert die Wirtschaft der Region. Junge Leute aus westlichen Bundesländern und immer mehr Ausländer entdecken Rostock als Studienort. Studierende aus 99 Nationen findet man inzwischen auf den vier Campus-Standorten in der Stadt. Über 500 Millionen Euro wurden seit 1991 in die Infrastruktur der Universität investiert. Bis 2015 werden es insgesamt 750 Millionen sein. 

2007 hat die Universität Rostock ihre Forschungskapazitäten in vier Profillinien gebündelt. Jeder Forschungsschwerpunkt verfügt über ein eigenes Department. Zusammen bilden die vier Departments die Interdisziplinäre Fakultät (INF) – ein Novum in der deutschen Universitätsgeschichte. Leben, Licht & Materie (LLM) entwickelt aus der Grundlagenforschung heraus neue Konzepte für zukünftige Technologien anhand von atomaren und molekularen Prozessen in Verbindung mit Laser-Optik und Lebenswissenschaften. Maritime Systeme vereint Meeresforscher, Ingenieure, Landwirte, Geistes- und Sozialwissenschaftler, Ökonomen und Juristen. Sie entwickeln Szenarien und Strategien für den Lebens- und Wirtschaftsraum Küste und geben Antworten auf komplexe Zukunftsfragen der Zivilisation. Altern des Individuums und der Gesellschaft hat ein selbst bestimmtes Leben im Alter zum Ziel. Erforscht werden medizinische Versorgungs- und Therapieformen, besonders in Bezug auf technische Assistenzsysteme. Der jüngste Schwerpunkt Wissen – Kultur – Transformation beschäftigt sich mit Medien und Repräsentationen des Wissens, Transformationen des Wissens, Wissen und Interkulturalität sowie Wissen und Macht. Hoch spezialisierte Masterstudiengänge profitieren von der Spitzenforschung in den Profillinien.

http://www.uni-rostock.de/

Ihr Ansprechpartner

Sven Rose

Wirtschaftsförderung
(IT, Baugewerbe und Baustoffproduktion, Handwerk)

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