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Hochschule Neubrandenburg vergibt 22 Deutschlandstipendien

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22 auserwählte Studierenden der Hochschule Neubrandenburg konnten im Rahmen einer Festveranstaltung am 24. Oktober 2018 größtenteils auch die Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen kennenlernen, die ihr Stipendium ermöglichen.

Der Rektor der Hochschule, Prof. Gerd Teschke, dankte den 15 Förderern – neu darunter in diesem Jahr u.a. die WITENO GmbH und der Rotary Club Ueckermünde-Pasewalk-Stettiner Haff.

Claudia Kinzel, Prokuristin und Leitung Personalabteilung von der Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbh, Geschäftsstelle Rostock, eröffnete die Vorstellungsrunde der Stipendiengeber mit einem Statement für das bundesweite Förderprogramm und die Unterstützung junger Fach- und Führungskräfte. Die Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbh hat sich bereits zum zweiten Mal dafür entschieden, für drei Studierende das Deutschlandstipendium mit zu finanzieren. "Nutzen Sie diese Chance, Kontakt zu Unternehmen aufzunehmen, um Ihren Weg in die berufliche Praxis zu finden", ermunterte Claudia Kinzel diese.     

Wie wird das Deutschlandstipendium finanziert?
Ziel des Deutschlandstipendiums ist es, besonders begabte und gesellschaftlich engagierte Studierende finanziell zu unterstützen. Finanziert wird das Deutschlandstipendium-Programm zur Hälfte aus Bundesmitteln und zur anderen Hälfte aus privaten Geldern, die die Hochschulen bei privaten Förderern einwerben. Die Hochschule muss also potenzielle Förderer davon überzeugen, für ein Stipendium mindestens 1.800,00 € zu spenden, um die weiteren 1.800,00 € vom Bund zu bekommen und so einen Studierenden für ein Studienjahr mit 300,00 € monatlich fördern zu können. Aktuell hat die Hochschule mit 15 Unternehmen Spendenvereinbarungen über insgesamt 22 Stipendien abgeschlossen. Zwischen den Studierenden und den Unternehmen entsteht meistens ein enger Kontakt – wegweisend auch für die langfristige Bindung der so dringend benötigten jungen Fachkräfte.

 

PM/ HS NB

 

Foto: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Förderern.
(Fotograf: Sebastian Haerter).